My new pad

I am now the proud owner of a pad - not an iPad, but a LifePad, from Aldi. Yes, that's the store with the cheap food because they buy in bulk and don't have fancy stores. They tend to have quite good computer stuff, actually, because they also buy them in bulk. The last time I didn't buy an Aldi computer I cursed for months and had the stupid box back in the shop twice before it was finally tamed.

Anyway - went to my local Aldi, they still had them available at 9 am for 399 €. Popped the box at home - wow, what an assortment of cables. I'm going to need a new cable purse for this! And for 14,95 € I can buy a pink case for it. If this works even half heartedly, I'll pop for the pink.

Out of the box, looks nice, a bit hefty, but sits nicely in my hand. Hook up the electricity, this will be the first problem, as the socket is symmetric. The cable is labelled - actually, everything is labelled to perfection - with a big "TOP" sticker.

Turn it on, and after a bit of booting it's there. The volume control thingys stick out a bit too much for my taste, and getting the SIM card in, even with the little paperclip things they deliver for those who have no paper clips, entailed me having to take off my glasses for a closeup look in order to figure it out.

The installation went flawlessly, although I do have a Google account already set up for my Android smartphone. I dug through the Android market and pulled down my favorite apps. Easy as pie. Found a fantastic handball app with the scores for the entire leagues in Europe.

There's a leather-like case, not the cute folding triangle thing that the iPad has, but nice enough. The only problem up until now is the greasy fingerprints. I cleaned the screen and put on the screensaver, that didn't work too well, there are a few bubbles although I really tried to keep it flat using a ruler. The little pull-tab things on the screensaver didn't come off cleanly, but that will surely sort itself out.

So the test will be this afternoon, I'm taking it to the doctor's office with me. If I can grade the exam using it, or actually write some text, it wins. Stay tuned.


Wir wollen die Eisbären sehen!

That's what the fans sing - all 14.000 or so fans that fill the O2-Arena on a Friday night for an ice hockey game. WiseMan and I are trying to visit all the major league sports teams in Berlin. We've been to handball and soccer, of course. I've hit volleyball and we've both been to the basketball team.

Tonight it was the Berlin Ice Hockey club "Eisbären". We were soooo underdressed - seemed everyone else had an oversized jersey on and at least one shawl tied to a wrist. Many had a shawl on each wrist, one or two around the neck and a rather silly polar bear hat on.

We had great seats - fourth row! But you couldn't tell the players apart except for their numbers on their jerseys. They are anonymous fighting creatures, not individuals playing on a team like in soccer or handball. And oh my, fighting.... one guy got sent off for 2 minutes for an infraction + 10 minutes because he was particulary nasty about it + 10 minutes for arguing with the referee about it.

What a musical bunch! The fans sing along, they do a kind of song and echo, they jump up and wave the shawls on their wrists to the Can-Can when there is a goal. Pittiplatsch comments on the goals as well. I suppose since this club has its roots in Eastern Berlin, this is fitting.

They play three thirds with 20 minutes break between each third. I found the breaks far too long, although I suppose it is in order to sell more beer.

Anyway, they won 6:3 and the fans went home happy.


German University Legalese

Germans pride themselves on their legalese. They believe that they can exactly write down how to deal with all situations that could arise, so everyone can breathe easier and just follow the rules.

The posting today is in German, I apologize for that. But it is a puzzle - can any of my readers understand what they are supposed to do here as teachers? It is part of the bachelor examination rules (which consist of 246 pages).

BA-Prüfungsordnung der Universität Freiburg 
§ 10 Schriftliche Prüfungen im Antwortwahlverfahren (Multiple-Choice-Aufgaben)

(1) Schriftliche Prüfungen in Form von Klausuren können ganz oder teilweise auch in der Weise abgenommen werden, dass der Prüfling anzugeben hat, welche der mit den Prüfungsfragen vorgelegten Antworten er für zutreffend hält (Aufgaben nach dem Antwortwahlverfahren). Die Prüfungsaufgaben müssen sich auf den Lehrstoff des jeweiligen Moduls beziehen und zuverlässige Prüfungsergebnisse ermöglichen. Es sind jeweils allen Prüflingen dieselben Prüfungsaufgaben zu stellen. Bei der Erstellung der Prüfungsfragen durch mindestens zwei Prüfer/Prüferinnen gemäß § 25 ist festzulegen, welche Antworten als richtig anerkannt werden; dabei ist darauf zu achten, dass keine fehlerhaften Prüfungsaufgaben ausgegeben werden. Die Prüfungsaufgaben sind von den Prüfern/Prüferinnen vor der Feststellung des Prüfungsergebnisses nochmals darauf zu überprüfen, ob sie gemessen an den Anforderungen des Satzes 2 offensichtlich fehlerhaft sind. Ergibt diese Überprüfung, dass einzelne Prüfungsaufgaben offensichtlich fehlerhaft sind, dürfen diese bei der Feststellung des Prüfungsergebnisses nicht berücksichtigt werden. Die Anzahl der Prüfungsaufgaben verringert sich entsprechend. Bei der Bewertung der Klausur gemäß Satz 1 ist von der verringerten Anzahl der Prüfungsaufgaben auszugehen. Die Verringerung der Anzahl der Prüfungsaufgaben darf sich nicht zum Nachteil eines Prüflings auswirken. Eine Prüfungsaufgabe ist insbesondere dann offensichtlich fehlerhaft, wenn sie bereits ihrem Wortlaut nach unverständlich, widersprüchlich oder mehrdeutig ist oder wenn die nach dem Lösungsvorschlag als zutreffend anzukreuzende Antwort in Wahrheit falsch ist.
(2) Klausuren gemäß Absatz 1 Satz 1, die aus Einfachauswahlaufgaben (genau einer von insgesamt n Antwortvorschlägen ist zutreffend) bestehen, sind bestanden, wenn der Prüfling insgesamt mindestens 60 Prozent der gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat oder wenn der Anteil der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen nicht mehr als 20 Prozent unter den durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge der jeweiligen Modulprüfung liegt. Hat der Prüfling die für das Bestehen der Klausur - 727 - gemäß Satz 1 erforderliche Mindestzahl zutreffend beantworteter Prüfungsfragen erreicht, so lautet die Note „sehr gut“, wenn er mindestens 75 Prozent, „gut“, wenn er mindestens 50 Prozent, jedoch weniger als 75 Prozent, „befriedigend“, wenn er mindestens 25 Prozent, jedoch weniger als 50 Prozent, „ausreichend“, wenn er keine oder weniger als 25 Prozent der darüber hinaus gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat.

(3) Für Klausuren gemäß Absatz 1 Satz 1, die aus Mehrfachauswahlaufgaben (eine unbekannte Anzahl x, die zwischen null und n liegt, von insgesamt n Antwortvorschlägen ist zutreffend) bestehen, gelten die Regelungen des Absatzes 2 mit der Maßgabe, dass statt des Verhältnisses der zutreffend beantworteten Prüfungsfragen zur Gesamtzahl der Prüfungsfragen das Verhältnis der vom Prüfling erreichten Summe der Rohpunkte zur erreichbaren Höchstleistung maßgeblich ist. Je Mehrfachauswahlaufgabe wird dabei eine Bewertungszahl festgelegt, die der Anzahl der Antwortvorschläge (n) entspricht und die mit einem Gewichtungsfaktor für die einzelne Mehrfachauswahlaufgabe multipliziert werden kann. Der Prüfling erhält für eine Mehrfachauswahlaufgabe eine Grundwertung, die bei vollständiger Übereinstimmung der vom Prüfling ausgewählten Antwortvorschläge mit den als zutreffend anerkannten Antworten der Bewertungszahl entspricht. Für jede Übereinstimmung zwischen einem vom Prüfling ausgewählten beziehungsweise nicht ausgewählten Antwortvorschlag und einer als zutreffend beziehungsweise als nicht zutreffend anerkannten Antwort wird ein Punkt für die Grundwertung vergeben. Wird ein als zutreffend anerkannter Antwortvorschlag vom Prüfling nicht ausgewählt oder wird ein nicht als zutreffend anerkannter Antwortvorschlag vom Prüfling ausgewählt, wird jeweils ein Minuspunkt für die Grundwertung vergeben; die Grundwertung einer Frage kann null Punkte jedoch nicht unterschreiten. Die Rohpunkte errechnen sich aus der Grundwertung multipliziert mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor der Mehrfachauswahlaufgabe. Die insgesamt erreichbare Höchstleistung errechnet sich aus der Summe der Produkte aller Bewertungszahlen mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor aller Mehrfachauswahlaufgaben.

Extra credit: How many lawyers wrote how many days on this? Answers in the comments section, please.